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Erstes Konzert
No 1199 der Gesamtreihe
Dienstag, 11.10.2011, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden
 

Nicala Benedetti

Violine

Alexei Grynyuk

Klavier
 
Ludwig van Beethoven
(1770 – 1827)
Sonate für Klavier und Violine Nr.7 c-moll op.30
Allegro con brio
Adagio cantabile
Scherzo
Finale Allegro
 
Richard Strauss
(1864 – 1949)
Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op.18
Allegro ma non troppo
Improvisation: Andante cantabile
Finale: Andante–Allegro

Pause
 
Johannes Brahms
(1833 – 1897)
Sonate für Violine und Klavier Nr.1 G-Dur op.78
Vivace ma non troppo
Adagio
Allegro molto moderato



Nicola Benedetti,

1987 in Schottland geboren, bekam ihren ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren. 1997 wurde sie an der Yehudi Menuhin School aufgenommen, wo sie bei Natascha Bojarskaja studierte. Danach setzte sie ihre Studien bei Maciej Rakowski in London fort. Zurzeit nimmt sie Unterricht bei Pavel Vernikov in Wien. Die junge Geigerin fasziniert Publikum und Kritiker gleichermaßen mit ihrer Musikalität und ihrer Ausstrahlung. Ihre Beschäftigung mit selten gespielten Stücken und Neuer Musik bringt ihr große Aufmerksamkeit. 2004 spielte sie das Violinkonzert von Szymanowski und gewann damit den BBC Young Musician of the Year 2004 - Award. Nicola Benedetti tritt mit den großen Sinfonieorchestern auf und begeistert weltweit ihr Publikum. Im September 2010 gab sie ihr Debüt bei den BBC Proms.

Die Gewinnerin des Classical BRIT Award for Young British Classic Performer des Jahres 2008 nahm vier Alben exklusiv bei Universal/Deutsche Grammophon UK auf. Nicola Benedetti spielt eine "EarlSpencer" - Stradivari (ca.1712), eine freundliche Leihgabe von Jonathan Moulds.

Alexei Grynyuk

begann das Klavierspiel im Alter von sechs Jahren und studierte am Kiewer Konservatorium unter Valery Kozlov, bevor er ein Stipendium an der Royal Academy of Music in London erhielt, wo er ein Student von Hamish Milne war.

Im Alter von dreizehn Jahren gewann er den ersten Preis beim Sergej Diaghilew All-Soviet-Union-Wettbewerb in Moskau. Es folgten zahlreiche Erfolge bei internationalen Klavierwettbewerben, vor allem erste Preise beim Vladimir Horowitz Wettbewerb in Kiew und beim Shanghai-Klavierwettbewerb in China. Gleichermaßen heimisch im klassischen und romantischen Repertoire als auch im Repertoire des 20.Jahrhunderts, wird der britisch-ukrainische Pianist Alexei Grynyuk von Kritikern hochgelobt und vom Publikum in den weltweit renommiertesten Konzerthallen bejubelt.