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Viertes Konzert
No 1190 der Gesamtreihe
Dienstag, 19.01.2010, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden
 
Andrea Reuter
Sopran

Frankfurter Streichsextett

Charys Schuler, Violine
Aisling O’Dea, Violine
Ingrid Albert, Viola
Kerstin Hüllemann, Viola
Maja Schwamm, Violoncello
Christiane Steppan, Violoncello
   
Vincent d’Indy Streichsextett B-Dur op. 92 (1927)
(1851 – 1931) Entree en Sonate
Divertissement
Theme, Variations et Finale
 
Marius Lange  Drei Liebeslieder

(geb. 1968)

für Sopran und Streichsextett (1999)

 nach Gedichten von Rilke und Nietzsche

 
Alexander von Zemlinsky
«Maiblumen blühten überall»
(1871 – 1942) für Sopran und Streichsextett (1899)
nach einemGedicht von Richard Dehmel
 
Pause
   
Antonín Dvorák Streichsextett A-Dur op. 48
(1841 – 1904) Allegro moderato
Dumka. Poco Allegretto
Furiant. Presto
Finale. Thema mit Variationen




Das Frankfurter Streichsextett

etablierte sich 1995 mit demZiel, eine im Konzertsaal selten gehörte Gattung der Streicherkammermusik aus ihrem Schattendasein zu befreien.

Die sechs Musikerinnen, alle Mitglieder des hr-Sinfonie-Orchesters, bringen reichhaltige Erfahrungen in den unterschiedlichsten Formationen mit. Bei der Suche nach Werken für Streichsextett außerhalb der gängigen Literatur stieß man auf eine ganze Reihe unbekannter Kompositionen, auch aus dem Bereich der Musik unseres Jahrhunderts, wie z.B. das Streichsextett von Erwin Schulhoff, das auch im Debutkonzert des Ensembles im Rahmen der «Lunch-Konzerte» des Hessischen Rundfunks zu hören war. Das breit gefächerte Repertoire des Sextetts, dessen Schwerpunkt sicherlich auf den großen Werken der Romantik liegt, reicht von Bach über Spohr, Dvorák, Brahms, Tschaikowsky, Schönberg bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts.

Andrea Reuter

studierte Sologesang bei Judith Beckmann und an der Opernklasse der Hamburger Musikhochschule. 1992 debütierte die Sopranistin mit großem Erfolg bei der Kammeroper Frankfurt am Main. Imselben Jahr besuchte sie einen Meisterkurs bei Elisabeth Schwarzkopf, wurde von ihr betreut und erhält 1993 die Förderung «Yehudi Menuhin Live Music Now». Im Jahre 2004 wurde die Sopranistin von Edith Wiens betreut und nahm in ihrer Klasse bei den «Wiener Meisterkursen» teil.
Das Oratorium steht im Mittelpunkt ihrer Konzerttätigkeit. So umfasst ihr Repertoire u.a. Werke von Bach (Matthäus-Passion, h-Moll Messe, Weihnachtsoratorium, Kantaten), Mendelssohn-Bartholdy (Elias) und Haydn (Schöpfung). Sie wird zu internationalen Festivals wie z.B. in Rom den ersten drei «Festivals Internazionale di Musica e Arte Sacra con i Wiener Philharmoniker» eingeladen, wo sie u.a. mit dem Wiener Singverein das Deutsche Requiem von Brahms in der Basilika Santa Maria
Maggiore und im Heiligen Haus von Loreto Werke von Mozart interpretierte (Exsultate,jubilate, c-MollMesse, Krönungsmesse und Vesperae solennes).

Internationale Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen, sowie prämierte CD-Veröffentlichungen liegen vor.