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16.09.2018

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17.05.2019


Erstes Konzert
Nr. 1241 der Gesamtreihe


Sonntag, 16.09.2018, 17.00, Einführung 16:30

Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Bennewitz Quartett

Jakub Fišer Violine
Štepán Ježek Violine
Jirí Pinkas Viola
Lukáš Polák Violoncello

"Klänge aus Mähren"
 
W.A. Mozart
(1756-1791)
Streichquartett G-Dur KV80
Adagio
Allegro
Menuetto
Rondeau - Allegro
 
Josef Suk
(1874-1935)
Meditation über den altböhmischen Choral „St. Wenzel“, Op.35a
Adagio ma con moto
 
Leoš Janáček
(1854-1928)
Streichquartett Nr.1 "Kreutzersonate"
Adagio – Con moto
Con moto
Con moto - Vivace - Andante
Con moto - Adagio - Più mosso

Pause

 
Antonín Dvorák
(1841-1904)
Streichquartett G-Dur, op.106
Allegro moderato
Adagio ma non troppo
Molto vivace
Andante sostenuto
Allegro con fuoco

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Bennewitz Quartett

Das Bennewitz Quartett ist eines der weltweit angesehensten Kammermusikensembles seiner Generation. Dieser Status wird nicht nur durch Siege bei zwei bedeutenden Wettbewerben - Osaka 2005 und Prémio Paolo Borciani in Italien 2008 - manifestiert, sondern auch regelmäßig durch herausragende Kritiken.

Aus ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Label Coviello Classics ging unter anderem eine Aufnahme der beiden Streichquartette von Leoš Janácek sowie des Vierten Streichquartetts von Béla Bartók hervor, die von der Presse einhellig gelobt wurde. Außerdem liegen Aufnahmen der beiden Quartette von Bedrich Smetana und eine Einspielung von Dvoráks vollständigem Zypressen-Zyklus gefolgt von seinen Streichquartetten op. 51 und op. 106 vor. Diese Aufnahme wurde „Choice of the Harmonie Magazine“ und „Editor’s Choice“ des “Gramophone Magazine”.

Das Bennewitz Quartett wurde 1998 gegründet. Dank der Teilnahme an zahlreichen Meisterklassen sammelten die Musiker prägende Erfahrungen und Anregungen bei zahlreichen herausragenden Musikerpersönlichkeiten, darunter Rainer Schmidt (Hagen Quartett) und Walter Levin (LaSalle Quartet).

Das Quartett ist nach dem Violinisten Antonín Bennewitz (1833-1926) benannt, einer wegweisenden Persönlichkeit in der Tschechischen Violinschule.

Über ihr Spiel sagen sie selbst: „Playing in a quartet means communication. It is a challenge for us to join our various views in order to gain an original result. It is the only way to originate music of many colorful and sonic changes, which keep it ever lively and fresh.“

www.bennewitzquartet.com