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27.09.2016

30.10.2016

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14.02.2017

21.03.2017


Erstes Konzert
Nr. 1229 der Gesamtreihe


Dienstag, 27.09.2016, 20.00,
Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Anca Lupu

Klavier

Gabriel Mientka

Violoncello

Michael Makarov

Violine
 
Ludwig van Beethoven
(1770–1827)
Sonate für Klavier und Violoncello in g-Moll op. 5 Nr. 2
Adagio sostenuto e espressivo
Allegro molto piu tosto presto
Rondo: Allegro
 
Alfred Schnittke
(1934–1998)
Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier (1978)
Largo
Presto
Largo

Pause

 
Robert Schumann
(1810–1856)
Klaviertrio Nr. 1 in d-Moll op. 63
Mit Energie und Leidenschaft
Lebhaft, doch nicht zu rasch
Langsam, mit inniger Empfindung
Mit Feuer (Nach und nach schneller)

 

Anca Lupu
absolvierte nach dem Klavierstudium ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Aufbaustudien in Kammermusik bei den Professoren Dirk Mommertz an der Folkwang Hochschule in Essen sowie Ralf Gothoni und Eldar Nebolsin an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid schloss sie „mit Auszeichnung“ ab. Anca Lupu erhielt zahlreiche internationale Preise als Solistin und als Kammermusikerin. Sie arbeitete mit Sharon Kam, Peijun Xu, David Cohen, Priya Mitchell und Dirk Mommertz und war Gast bei internationalen Konzertreihen und Festivals. Seit März 2009 ist sie Dozentin an der Frankfurter Musikhochschule.

Gabriel Mientka
wuchs in Colorado, USA, auf und gewann dort in zahlreichen Wettbewerben mehrere erste Preise. Als Stipendiat in Kaliformen nahm er mehrmals am Idyllwild Arts Summer Music Festival sowie am renommierten Aspen Music Festival in Colorado teil. Nach Abschluss seines Studiums in den USA erwarb er 2010 sein Diplom an der Frankfurter Musikhochschule. Den Master of Music legte er 2015 bei Nicolas Altstaedt an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln ab. Er musizierte u.a. mit dem Schleswig-Holstein Festival Orchestra, der Jungen Deutschen Philharmonie und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg.

Michael Makarov
aus Odessa begann nach dem Geigenunterricht bei Zoja Merzalova seine Konzerttätigkeit als 16-jähriger Preisträger des Musikwettbewerbs „New Name of Ukraine“. Nach Abschluss seiner Ausbildung an der Musikhochschule Nezhdanova in Odessa absolvierte er ein Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Sören Uhde.
Michael Makarov gründete das Duo „Ultimate Duett“ (Violine und Gitarre) und das Quartett „Violincello“, mit dem er 2014 auf Tour in den USA war. Bei seinen Konzertreisen trat er z.B. mit Giora Feidmann, James Galway, Andrei Gavrilov, Anna Maria Kaufmann, Eva Lind, Mischa Maisky und Sergei Nakariakov auf.
Schon in jungen Jahren spielte Makarov Neue Musik im Ensemble „Frescos“ der Odessischen Philharmonie. Neben seiner Orchestertätigkeit in der Philharmonie Merck und der Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Gary Bertini und Rudolf Barschai sowie als Kammermusiker des Orchesters camerata, Würzburg, unter Leitung von Luigi Sagrestano, ist er auch ein leidenschaftlicher Jazzgeiger. Makarovs musikalische Palette reicht von Mozart und Bach bis Coltrane und Jarrett.