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19.04.2016


 
Viertes Konzert
Nr. 1226 der Gesamtreihe

Junge Elite
Dienstag, 26.01.2016, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Flex Ensemble

Kana Sugimura, Violine
Anna Szulc-Kapala, Viola
Martha Bijlsma, Violoncello
Endri Nini, Klavier
 
Felix Mendelssohn-Bartholdy
(1809–1847)
Quartett Nr. 2 f-Moll für Klavier, Violine, Viola und Violoncello op. 2
Allegro molto
Adagio
Intermezzo
Allegro molto vivace
 
Stephen Hartke
(geb. 1952)
The King of the Sun (1988) Tableaux für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
1) Personages in the night guided by the phosphorescent tracks of snails
2) Dutch Interior
3) Dancer listening to the organ in a gothic cathedral
4) Interlude
5) The flames of the sun make the desert flower hysterical
6) Personages and birds rejoicing at the arrival of night
 
Pause
 
Johannes Brahms
(1833–1897)
Quartett Nr. 3 c-Moll für Klavier, Violine, Viola und Violoncello op. 60
Allegro non troppo
Scherzo: Allegro
Andante
Finale: Allegro comodo

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Flex Ensemble

Von den Medien für seine künstlerische Souveränität und Courage gelobt, hat sich das Flex Ensemble in kürzester Zeit als eines der dynamischsten Ensembles seiner Generation etabliert. Bereits im ersten Jahr nach der Gründung wurde ihm der 1. Preis des Internationalen Schumann Kammermusikpreises in Frankfurt sowie der Spezialpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Schumann verliehen. Weitere Auszeichnungen und Preise gewann das Ensemble beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Kiejstut Bacewicz in Lodz/Polen, beim Premio Trio di Trieste/Italien und bei der Solti Foundation in England. Auf diesen Erfolgen aufbauend, trat das Quartett unter anderem in dem Concertgebouw Amsterdam, der Alten Oper Frankfurt, dem Nationalen Zentrum für Darstellende Künste Peking sowie beim Festival de Musique de Menton, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und beim Internationalen Festival für Neue Musik ReMusica in Priština auf. Viele dieser Konzerte sind von SWR, NDR Kultur und vom niederländischen Radio 4 aufgenommen oder live übertragen worden.

Das Flex Ensemble widmet sich nicht nur dem klassischen Repertoire für Klavierquartett, sondern arbeitet überdies in faszinierenden Programmkonzepten mit einem breiten Spektrum herausragender Künstler zusammen. Besonderen Beifall erhielt die Aufführung von Schönbergs „Ode an Napoleon Bonaparte“ für Klavierquintett und Sprecher (im Rahmen der Gesprächskonzertreihe „New York“ in Hannover) mit dem Schauspieler Henning Nöhren und dem Violinisten Oliver Wille (Kuss Quartett). Uraufgeführt wurden vom Flex Ensemble das „Mandolin Quartet“ von Victor Kioulaphides (mit dem Mandolinisten Alon Sariel) und das Streichtrio „Dardania Sacra“ von Kreshnik Aliçkaj.

Die Mitglieder des 2012 gegründeten Ensembles studieren an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und werden intensiv von Markus Becker und Oliver Wille betreut. Als Stipendiaten der Villa Musica Stiftung haben sie mit so einflussreichen Lehrern wie Günther Pichler und dem Juilliard Quartett gearbeitet.

Im Herbst 2014 veröffentlichte das Flex Ensemble seine Debut-CD „The Arrival of Night“ mit Werken von Brahms, Piazzolla und Hartke. Im Juni 2015 präsentierte das Flex Ensemble als künstlerischer Leiter zum zweiten Mal das „Chamber Music Fest Rheinhessen“.