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28.04.2015


 
Sechstes Konzert
Nr. 1222 der Gesamtreihe


Dienstag, 28.04.2015, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Duo touché

Anano Gokieli und Frank-Immo Zichner
Klavier zu vier Händen
 
Franz Schubert
(1797–1828)
8 Variationen über ein eigenes Thema As-Dur op. 35 D.813
 
Antonin Dvorak
(1841–1904)
Tänze und Legenden Slawischer Tanz op. 46 Nr.1 C-Dur
Presto (Furiant)

Legenden aus op. 59
Nr.1 Allegretto non troppo, quasi andantino
Nr.2 Molto moderato
Nr.3 Allegro giusto
Nr.4 Allegro maestoso
Nr.6 Allegro con moto

Slawischer Tanz op. 46 Nr.8 g-Moll
Presto (Furiant)
 
Claude Debussy
(1862–1918)
Petite Suite
en Bateau
Cortège
Menuet
Ballet
 
Pause
 
Franz Schubert
Fantasie f-Moll op. 103 D.940
Allegro molto moderato
Largo
Allegro vivace
Allegro molto moderato (Tempo i)
 
Gabriel Fauré
(1845–1924)
Dolly Suite op. 56
Berceuse
Mi-a-ou
Le jardin de dolly
Kitty-valse
Tendresse
Le pas espagnol

 

Duo touché

Anano Gokieli
stammt aus Georgien und errang 2013 gemeinsam mit dem Bariton Manuel Walser den Ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb „Das Lied“ in Berlin. Früh wurde ihr großes musikalisches Talent erkannt und gefördert. Bereits mit zehn Jahren spielte sie als Solistin mit dem Georgischen Staatsorchester. 2004 absolvierte sie ihr Konzertexamen „Mit Auszeichnug“ an der Royal Scottish Academy of Musik and Drama in Glasgow bei Prof. Philip Jenkins. 2008 schloss sich eine künstlerische Ausbildung bei Prof. Pascal Devoyon an der UDK Berlin an. In der Liedklasse vom Prof. Wolfgang Rieger setzte sie ihre Ausbildung an der HfM „Hanns Eisler“ in Berlin fort.

Erste Preise errang Anano Gokieli 1997 beim Klavierduowettbewerb in St. Petersburg, 2001 beim Beethoven Wettbewerb in London und 2003 beim Watford Musik Festival in England. Berühmte Interpreten wie Domenique Merlet, Thomas Quasthoff, Elisabeth Leonskaya, John Lill, Liv Glaser und Boris Berman wurden ihre Förderer. Konzerte führten sie als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin durch Europa und Südamerika.

Frank-Immo Zichner
wurde für einige seiner zahlreichen CD-Einspielungen mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Supersonic Award und dem Diapason Découverte ausgezeichnet. Er erhielt seine Ausbildung in der Meisterklasse von Dieter Zechlin in Berlin. Seine Förderer wurden Menahem Pressler und György Kurtág.

Frank-Immo Zichner erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, so beim 1985 Robert-Schumann-Wettbewerb und 1986 beim Kammemusikwettbewerb für Klaviertrio in Colmar/Frankreich. Konzerte führten ihn als Pianist und Kammermusiker in über 30 Länder Europas, Skandinaviens, Südostasiens, Mittel- und Südamerikas, nach Japan und zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, den Berliner Festwochen, der Biennale Berlin, dem Moskauer Herbst und dem Sligo Festival/Irland. Als Solist musizierte er mit verschiedenen deutschen Orchestern, darunter das Deutsche Sinfonie Orchester, das Berliner Sinfonie Orchester, das Rundfunksinfonie Orchester Berlin, die Staatskapelle Schwerin unter der Leitung von Marek Janowski, Michail Jurowski und Michael Sanderling