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Drittes Konzert
Nr. 1219 der Gesamtreihe



Dienstag, 25.11.2014, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Katharina Kutnewsky

Flöte

Rupert Buchner

Violoncello

Fritz Schwinghammer

Klavier
 
Joseph Haydn
(1732–1809
Trio in D-Dur, Hoboken XV Nr. 16
Allegro
Andantino piu tosto Allegretto
Vivace assai
 
Carl Maria von Weber
(1786–1826)
Trio op. 63 g-Moll für Flöte, Violoncello und Klavier
Allegro moderato
Scherzo
Schäfers Klage. Andante espressivo
Finale. Allegro
 
Pause
 
Philippe Gaubert
(1879–1941)
Trois Aquarelles für Flöte, Violoncello und Klavier
Pour un clair matin
Soir d'automne
Serenade
 
Louise Farrenc
(1804–1875)
Trio für Klavier, Flöte und Violoncello op. 45, e-Moll
Allegro deciso
Andante
Scherzo
Finale

 

Katharina Kutnewsky

aus Mainz studierte in Paris, Stuttgart und Salzburg bei Raymond Guiot, Robert Dohn und Michael Martin Kofler. Nach dem ersten Engagement 1996 im Münchner Rundfunkorchester wurde sie 1997 Flötistin und Solo-Pikkolo-Flötistin im Bayerischen Staatsorchester unter Zubin Mehta, Kent Nagano und Kirill Petrenko.

Seit September 2007 unterrichtet Katharina Kutnewsky Pikkolo-Flöte am Mozarteum Salzburg und gibt Meisterkurse im In- und Aus land, darunter auf Schloss Fürstenried. Darüberhinaus tritt sie regelmäßig solistisch und in diversen Kammermusikformationen auf.

Rupert Buchner

aus München studierte ebendort zunächst bei Walter Nothas. Darauf folgten Studien bei Janos Starker in Bloomington/USA sowie bei Tobias Kühne in Wien, wo er seine Ausbildung mit Auszeichnung abschloss. Er erhielt Preise bei nationalen Wettbewerben und trat bei zahlreichen Musikfestivals auf, wie dem Aspen Music Festival, dem Schleswig-Holstein-Festival, den Salzburger Festspielen sowie dem Barge Music Festival in New York.

Als Mitglied verschiedener Kammermusikgruppen (u.a. Wiener Klavierquartett) unternahm Rupert Buchner Tourneen durch Europa, China, Japan und die USA. Er ist Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters, des Milander Quartetts und des Klenze-Quartetts, mit dem er u.a. regelmäßig mit Künstlerinnen wie Senta Berger und Iris Berben zusammenarbeitet.

Fritz Schwinghammer

aus Straubing studierte in München Klavier, Kammermusik und Lied-Interpretation. Er erhielt Auszeichnungen bei Wettbewerben in Berlin und Bonn und war Teilnehmer der Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“. Mit den Sängern Dietrich Henschel, Daphne Evangelatos, Konrad Jarnot und Rainer Trost, als Solist des Münchner Rundfunkorchesters sowie als Klavierpartner von Martin und Christian Ostertag sowie Wolfgang Meyer nahm er an bedeutenden Musikfestivals teil. Hermann Prey verpflichtete ihn für Liederabende; in Meisterkursen arbeitete er mit Dietrich Fischer-Dieskau, Sena Jurinac und Francesco Araiza zusammen.

Seine Konzerttätigkeit führt Fritz Schwinghammer in viele europäische Länder und die USA, nach Kanada und Japan. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire gilt sein Interesse auch der zeit ge nössischen Musik. An der Hochschule für Musik und Theater in München unterrichtet Fritz Schwinghammer Lied-Interpretation.