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30.09.2014

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Zweites Konzert
Nr. 1218 der Gesamtreihe


Dienstag, 21.10.2014, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Wihan Quartett

Leos Cepicky, Violine
Jan Schulmeister, Violine
Jakub Cepicky, Viola
Ales Kasprik, Violoncello
 
mit Mitgliedern des Prazak Quartetts Josef Kluson, Viola
Michal kanka, Violoncello
 
Johannes Brahms
(1833–1897)
Sextett für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli B-Dur op. 18
Allegro ma non troppo
Andante ma moderato
Scherzo: Allegro molto
Rondo: Poco Allegretto e gracioso
 
Pause
 
Johannes Brahms
(1833–1897)
Sextett für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli G-Dur op. 36
Allegro non troppo
Scherzo: Allegro non troppo - Presto giocoso
Adagio
Poco Allegro

 

Das Wihan Quartett

wurde 1985 gegründet und von der „International Record Review“ als eines der besten Streichquartette in der Welt beschrieben. Das Quartett hat eine herausragende Reputation als Repräsentant der tschechischen Streichquartett-Kultur sowie des klassischen, romantischen und modernen Repertoires. Das Quartett tritt regelmäßig in den bedeutenden Festivals und Konzerthallen in Europa, Fernost und den USA auf. Hervorzuheben sind die zahlreichen Konzerte in der Wigmore Hall / London.

2008 führte das Quartett seinen ersten Gesamtzyklus der Beethoven Quartette in Prag auf und wiederholte den Zyklus in London. Die Veröffentlichung der Aufnahmen erhielt große internationale Anerkennung. Die Einspielungen von Werken Dvoraks wurden z.B. im „Music Web International“ und im „BBC Music Magazine“ gelobt. Die Einspielung von Schuberts G-Dur Quartett erhielt von „International Record Review“ die Auszeichnung „Hervorragend“; die „Sunday Times“ schrieb: „Das ist Musizieren von höchster Qualität.“

Das Wihan Quartett hat viele internationale Wettbewerbe gewonnen, u.a. „The Prague Spring Festival“, den „Osaka Chamber Festa“ und den Londoner Internationalen Streichquartett-Wettbewerb, und ist Quartet in Residence am „Trinity College of Music” in London. Die Musiker lehren an der Londoner „Royal Academy of Music“ und fördern junge, begabte englische Quartette in Procorda/Suffolk.

Seit kurzem ist Jakub Cepicky Bratscher des Quartetts, nachdem Jiri Zigmund aus persönlichen Gründen ausgeschieden war. Der Sohn von Leos Cepicky ist als erstklassiger Geiger und Bratscher bekannt, der häufig solistisch mit seinem Vater konzertiert.

Josef Kluson
studierte Viola am Konservatorium in Prag. Er setzte sein Studium an der Akademie der Künste in der Meisterklasse von Josef Kodousek (Vlach Quartett) fort. In dieser Zeit gewann er viele Preise bei Wettbewerben für Viola und Kammermusik. Zusammen mit Josef Prazak gründete er das Prazak Quartett. Zusätzlich konzertiert er als Solist und gibt regelmäßig Meisterkurse.

Michal Kanka
studierte Violoncello ebenfalls am Prager Konservatorium und an der Akademie der Künste bei Josef Chuchro. Er gewann erste Preise bei vielen Wettbewerben, u.a. in Prag und München. Er tritt in der Tschechischen Republik und im Ausland als Orchestersolist sowie in Rezitalen auf. Unter seinen zahlreichen CD-Einspielungen sind besonders die gesamten Cellosonaten von Beethoven und Martinu hervorzuheben. Seit 1986 ist er Mitglied des Prazak Quartetts.