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30.09.2014

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Erstes Konzert
Nr. 1217 der Gesamtreihe


Gastkonzert
Dienstag, 30.09.2014, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

 

Ruth Holton

Sopran

Malcom Bilson

Hammerflügel

Zvi Meniker

Hammerflügel
 
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756–1791)
Andante con variazioni, KV 501
Bilson/Meniker
 
  6 Lieder Holton/Meniker
 
Thomas Linley (1733–1795) The lark sings high in the cornfield
Thomas A. Arne (1710–1778) Gentle youth
Thomas Linley jun. (1756–1778) When a tender maid
W.A. Mozart dans un bois solitaire
das Veilchen
Abendempfindung
 
Carl Philip Emanuel Bach
(1714–1788)
Sonate g-Moll, Wq 65/17
Bilson
Allegro
Adagio
Allegro assai
 
Pause
 
Joseph Haydn
(1732–1809)
Sonate G-Dur, Hoboken XVI:39
Meniker
Allegro con brio
Adagio
Prestissimo
 
  6 Lieder Holton/Bilson
 
C.P.E. Bach Bitten
Demut
Frühling
Johann Sebastian Bach (1685–1750) Bist du bei mir
Joseph Haydn (1756–1778) O tuneful voice
The mermaid's song
 
W.A.Mozart
Sonate C-Dur, KV 521
Bilson/Meniker
Allegro
Andante
Allegretto

 

Ruth Holton

Die Spezialistin des barocken und klassischen Repertoires arbeitete mit Sir John Eliot Gardiner, Ton Koopman, Gustav Leonhardt sowie dem Leipziger Thomanerchor und trat auf den Festivals in Flanders, Aldeburgh, Greenwich, Cheltenham und Bath sowie in ganz Europa auf. Ihr Repertoire reicht von Carissimi, Purcell über Schütz, Haydn und Händel bis zu den geistlichen Kantaten von Bach. Ruth Holton ist auch eine wichtige Interpretin zeitgenössischer Werke, u.a. von Peter Salem, John Adams und Steve Reich, und sie sang die Weltpremieren von „Creation“ und „Te Deum“ von David Briggs, u.a. im Amsterdamer Concertgebouw und bei der BBC. Als Dozentin arbeitete sie in Gdansk, Dartington, Madrid und dem West Dean College.

Malcolm Bilson

ist ein engagierter Vertreter der historischen Aufführungspraxis. Seine Haydn-, Mozart-, Beethoven- und Schubert-Interpretationen auf Klavieren dieser Zeit haben dem Fortepiano seinen Platz auf den Konzertbühnen wieder zurückgegeben. Er trat mit John Eliot Gardiner, Christopher Hogwood, Nicholas McGegan, dem Ensemble Tafelmusik aus Toronto, dem Concerto Köln und anderen Orchestern in der ganzen Welt auf und spielte Klavierwerke von Haydn, Beethoven und Schubert mit alten Instrumenten ein. Malcom Bilson ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences und Professor an der Cornell University. Er setzt sich für verbesserte Kenntnisse der Notationsweise der Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts ein, um Ausdruck und Interpretation originalgetreu nachzuempfinden.

Zvi Meniker

studierte bei Forer, Harnoncourt und Sonnleitner. An der Cornell University wurde er bei Malcolm Bilson über die Aufführungspraxis der Klavierwerke Frédéric Chopins promoviert. Schwerpunkt seiner Aufführungen als Cembalist, Organist und Fortepianist sind Werke des 18. und 19. Jahrhunderts. Zvi Meniker unterrichtete an der Duke University, der Akademie für Alte Musik Jerusalem und der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Seit 1999 ist er Professor für Cembalo und Alte Musik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

in Zusammenarbeit mit

„6. Goldenes Konzert Mozart und Freunde“