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Zweites Konzert
Nr. 1212 der Gesamtreihe
Dienstag, 29.10.2013, 20.00, Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22, Wiesbaden

Elisabeth Scholl

Sopran

Ingo Dannhorn

Klavier

Gezeiten der Liebe

 

Zeit der ersten Liebe

 
Franz Schubert Lachen und Weinen D777
Franz Schubert Das Echo D 999c
Robert Schumann Singet nicht in Trauertönen op. 98,7
Johannes Brahms Meine Liebe ist grün op. 63,5
Johannes Brahms Salamander op. 107,2

Zeit des Schmerzes

 
Robert Schumann Mädchen-Schwermut op. 142,3
Johannes Brahms Am Sonntag Morgen op. 49,1
Johannes Brahms Du sprichst, dass ich mich täuschte op. 32,6
Johannes Brahms Liebestreu op. 3,1
Fanny Hensel Erwin op. 7,2

Zeit des Abschieds

 
Fanny Hensel Schwanenlied op. 1,1
Johannes Brahms Immer leiser wird mein Schlummer op. 105,2
Franz Schubert Der Jüngling auf dem Hügel D 702
 
Pause
Zeit der Traurigkeit
 
Fanny Hensel Warum sind denn die Rosen so blaß op. 1,3
Fanny Hensel Die Mainacht op. 9,6
Robert Schumann Die Löwenbraut op. 31,1

Zeit der Hoffnung und Sehnsucht

 
Franz Schubert Willkommen und Abschied D767
Robert Schumann Melancholie op. 74,6
Franz Schubert Memnon D541
Fanny Hensel Sehnsucht o.op.

Zeit der Freude

 
Fanny Hensel Wanderlied op.1,2
Fanny Hensel Frühling op. 7,3
Franz Schubert Bei dir! D866,2



 

Elisabeth Scholl

begann ihre musikalische Laufbahn im Chor der Kiedricher Chorbuben und studierte zunächst Musikwissenschaft und Anglistik. Ihre bei Prof. Eduard Wollitz begonnene Gesangsausbildung ergänzte sie danach durch ein Studium der Alten Musik und historischer Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Basiliensis (René Jacobs). Dort wurde ihr Interesse an unveröffentlichten Musikhandschriften geweckt, die sie mit großer Begeisterung in Bibliotheken aufspürt und mit dem von ihr gegründeten Ensemble L’arco cantabile aufführt.

Elisabeth Scholl tritt bei vielen großen europäischen Festivals als Solistin auf (Schleswig-Holstein Musik-Festival und Rheingau Mu sik Festival, Lufthansa Festival London, Festwochen Luzern, Festival van Vlaanderen, Händel-Festspiele in Halle, Göttingen und Karlsruhe, BBC Proms u.a.) und arbeitet mit Dirigenten wie René Jacobs, Jos van Immerseel, Frieder Bernius, Enoch zu Guttenberg, Bruno Weil, Nicholas McGegan, Sir Neville Marriner uvm. zusammen. Neben ihrer Konzerttätigkeit gibt sie Liederabende und trat u.a. am Aalto-Theater Essen (Gräfin im Figaro, Caio in Ottone in villa), der Staatsoper Berlin (Il mondo della luna) und der Vlaamse Opera in Gent (Donna Elvira) auf. Seit 2009 ist sie Professorin für Barockgesang an der Musikhochschule Nürnberg.

Ingo Dannhorn

gab seinen ersten öffentlichen Soloklavierabend mit 12 Jahren. 1988, im Alter von 14 Jahren, wurde er als Jungstudent an der Hochschule für Musik in München in die Klasse von Prof. Margarita Höhenrieder aufgenommen. Nach dem Abschluss studierte er bei Gerhard Oppitz, Noël Flores und Gitti Pirner. Meisterkurse bei Bruno Gelber, Tatjana Nikolajewa, Dieter Zechlin, Jacob Lateiner, Elza Kolodin, Karl-Heinz Kämmerling, Aquiles Delle-Vigne und Rudolf Kehrer folgten. Ingo Dannhorn lehrt in München, Bremen und Augsburg.

Preise beim Beethoven-Wettbewerb in Wien, der Sydney Inter - national Piano Competition sowie den Klavierwettbewerben in Salzburg, Wien, Senigallia und Ettlingen bestätigen seinen hervorragenden Rang innerhalb der jungen Pianisten-Generation. Ingo Dannhorn trat auf in München, Wien, Seoul, St. Petersburg, Brüssel, Venedig, Santiago de Chile, Hamamatsu, Sydney, Wien, Zürich und Salzburg. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen liegen von ihm vor.