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22.02.2005

15.03.2005


Fünftes Konzert

Vilhelmas Cepinskis / Guoda Gedvilaite

22.02.2005



Camille Saint-Saens (1835-1921)
                            Sonate Nr. 1 op.75
                                Allegro agitato
                                Adagio
                                Allegretto moderato
                                Allegro molto
Maurice Ravel (1875-1937)
                            Sonate
                                 Allegretto
                                 Blues. Moderato
                                 Perpetuum mobile. Allegro
Pablo Sarasate (1844-1908)
                            Jota de Pablo op.52
                            Serenata Andaluza op. 28
                            Spanische Tänze op. 23 Nr.1 Playera
                            Spanische Tänze op. 21 Nr.1 Malagueña
                            Spanische Tänze op. 22 Nr.2 Jota Navarra
                                und andere Werke


Vilhelmas Cepinskis

Vilhelmas Cepinskis, Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, debütierte 1984 mit 7 Jahren in der Philharmonie der Stadt Kaunas und spielte 1987 zum ersten Mal mit dem Litauischen Nationalorchester. 1997 studierte er bei Prof. Dorothy DeLay in New York und spielte in der „Carnegie Hall“. 1999 besuchte er die Litauische Musikakademie bei Stanislovas Cepinskis, im selben Jahr nahm er an einem Meisterkurs von Itzhak Perlman teil und konzertierte im „Concertgebouw Amsterdam“. 2000 trat er im „Großen Saal“ des Moskauer Konservatoriums auf.

Vilhelmas Cepinskis spielte zusammen mit Vladimir Spiwakow, Juri Baschmet u. Gidon Kremer in Europa und den USA. Er nahm an zahlreichen internationalen Musikfestivals teil. Lord Yehudi Menuhin lud Cepinskis ein, mit dem Londoner Sinfonieorchester aufzutreten. Im Jahre 2003 zeichnete Valdas Adamkus, der Staatspräsident von Litauen, den Geiger mit dem Ritterkreuz für Verdienste für das Land aus.

Mit dem National-Sinfonieorchester Litauens unter der Leitung von Juozas Domarkas spielte Vilhelmas Cepinskis Konzerte für Violine und Orchester d-Moll von J.Sibelius (1995), Nr. 2 h-Moll von N.Paganini und die Carmen-Phantasie von P.Sarasate (1996), das Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 99 von D.Schostakowitsch (1997) auf CD ein. Mit der Pianistin Guoda Gedvilaite folgten 1999 u. 2000 CDs mit Violinsonaten von L. van Beethoven, J. Brahms, R. Strauss und „ Salut d’ Amour“ mit populären Violinwerken.

Guoda Gedvilaite

„...Guoda Gedvilaite gehört vor allem durch ihre Fähigkeit der individuellen Gestaltung zu den Ausnahmeerscheinungen der jungen Pianistengeneration.“ – so schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach dem Konzert in Frankfurt im Oktober 2003. Die litauische Pianistin trat in Europa und Nordamerika auf,spielte mit dem Lithuanian National Symphony, dem Lithuanian Chamber Orchestra, mit Orchestern in Finnland, Polen und Deutschland. Sie wurde 1997 zum „Musiksommer Gstaad“ und im Jahre 1999 zum „Kammermusikfest Lockenhaus“ von Gidon Kremer eingeladen, wo sie gemeinsam mit David Geringas auftrat. Guoda Gedvilaite wurde mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet: Oberlin und Cincinnati (USA, 1990), Scheveningen (Niederlande, 1995), 1. Preise beim internationalen „Ciurlionis“ Klavierwettbewerb 1995 in Vilnius, 1997 beim internationalen „Rubinstein“ Wettbewerb in Paris, 1998 bei der Chopin-Gesellschaft in Hannover und 2000 beim internationalen „Ennio Porrino“ Wettbewerb in Cagliari (Italien).

Seit 7 Jahren konzertiert sie mit dem Geiger Vilhelmas Cepinskis in Litauen und Europa. In 2000 präsentierte sich das Duo in der Carnegie Hall. Mehrere CDs spielte sie ein, u.a. 2003 eine mitWerken von J. Brahms und die CD „La Valse“ 2004. Guoda Gedvilaite studierte an der Musikakademie Vilnius bei Professor Veronika Vitaite und seit 1995 bei Professor Lev Natochenny an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.